Personal Ubuntu Setup Apt Line
Just a notice to myself (and anyone other who appreciate it) a list of Ubuntu packages I keep installing after every fresh Ubuntu installation:
- vim - my favorite text editor
- mesa-utils - contains glxinfo and glxgears
- rxvt-unicode - fast, lightweight and flexible terminal emulator
- qtcreator - my favorite IDE for C++
- nmap - network analysis
- subversion - provides a svn client
- git-core - provides a git client
- ubuntu-restricted-extras - provides Flash support, MP3 and many more
- g++ - simply the GNU C++ compiler
- libboost-all-dev - development files for all boost libraries
Copy&paste apt command line:
sudo aptitude install vim mesa-utils rxvt-unicode qtcreator nmap subversion git-core ubuntu-restricted-extras g++ libboost-all-dev
WordPress 3.0 & SFTP
WordPress 3.0 has a nice feature that does all the platform and plugin updating for you by just clicking an 'Update' button at the admin console. In order to do so it needs to connect to the server the blog is hosted. By the default configuration of my (and I guess almost any) server only FTP and FTPS (FTP via SSL) are available here. Since my server doesn't run a FTP server module for security reasons I looked for a way to teach SFTP (kinda FTP tunneled via SSH) to the platform and stumbled over a blog post by Raditha Dissanayake from June 2009 that described the required procedure for a Fedora box. Since I'm running Ubuntu Hardy Heron LTS I'll sum up what I had to do on that specific system:
aptitude install libssh2-1-dev php-pear php5-dev pecl install -f ssh2 echo "extension=ssh2.so" > /etc/php5/conf.d/ssh2.ini /etc/init.d/apache2 restart
This procedure will enable the SSH2 extension for PHP. Afterwards there will immediately be a 'SSH2' option beside FTP and FTPS located in WordPress' update dialog.
Tonspur von YouTube-Videos als MP3 speichern (Remake)
Vor rund einem Jahr habe ich hier eine Routine gezeigt, mit der sich die Tonspur von YouTube Videos als MP3 abspeichern lässt. Inzwischen sind die Videos auf YouTube aber nicht mehr nur als niedrigqualitäts FLV Dateien verfügbar, sondern als höherwertige MP4. Die entsprechende Routine sieht so aus:
#!/bin/bash if [ "$1" == "" ] ; then echo "usage: mp42mp3 [file.mp4]" elif [ "$1" == "-help" ] ; then echo "usage: mp42mp3 [file.mp4]" else OUT="${1%.mp4}.mp3" ffmpeg -vn -y -i "$1" -ab 128k "$OUT" fi
Ein besserer Service zum Beziehen der MP4-Dateien als keepvid.com ist übrigens filsh.net, der neben YouTube noch zahlreiche andere Videoportale unterstützt und sogar auf Wunsch das Konvertieren für einen erledigt. Dieses dauert jedoch deutlich länger, als wenn man es selber erledigt.
Damit ffmpeg mit den MP4-Dateien von YouTube klar kommt, muss man unter Ubuntu 7.10 (Gutsy) das Medibuntu Repository aktiviert und die dortigen Aktualisierungen geladen haben.
TV Live-Stream an der RWTH
Hier findet man ein interessantes Angebot: Kostenlos kann man per Internet deutsche TV-Sender schauen. Um darauf Zugriff zu erhalten, muss man im VPN-Netz der RWTH eingewählt sein (Anleitung für Linux). Unter Linux war bei mir etwas mehr Mühe notwendig, ehe es lief. Als erstes installiert man, wenn nicht schon so geschehen, den VLC Player. Anschließend startet man ihn und wechselt direkt mal in den Einstellungs-Dialog. Hier achtet man darauf den Haken an der Option "Erweiterte Optionen" in der unteren rechten Fensterecke gesetzt zu haben. Unter Audio → Ausgabemodule aktiviert man die OSS-Ausgabe. Sollte Audio später trotzdem nicht funktionieren, hilft es, hier etwas an den Einstellungen herum zu spielen. Verwendet man eine Intel-Grafikkarte, ist es empfehlenswert unter Video → Ausgabemodule die Option für X11 zu setzen. Ansonsten kann man wohl wie auf der gelinkten Internetseite besagt so verfahren, dass man einfach in VLC die Tastenkombination [CTRL]+[N] betätigt, sicherstellt, die Option "UDP/RTP" gewählt sowie den Port 1234 eingestellt zu haben, und anschließend einfach den Sender auf der Internetseite auswählt. Bekommt man nur Grafikmühl zu sehen, sollte man es mit den langsameren 2 MBit/s Streams probieren.

ICQ mag Pidgin nicht mehr
Gegen 16.00 am 1.7.2008 hat evil AOL (denen ICQ gehört) wohl einen Versions-Byte in den Headern des ICQ-Protokolls geändert. Als Folge dessen konnten sich fortan zahlreiche Benutzer alternativer ICQ-Clients nicht mehr am Netzwerk anmelden. Für Pidgin wurde (Open Source sei dank) binnen weniger Stunden im IRC ein Patch veröffentlicht. Um diesen anzuwenden, benötigt man die Sources von Pidgin 2.4.2. Diese kann man zum Beispiel direkt von Sourceforge beziehen. Anschließend läd man sich noch den Patch herunter: Pidgin ICQ Fix 01-07-2008 Nach dem Entpacken der Sources wendet man den Patch mit einem "patch -d1 < datei.patch" an, das man im Verzeichnis der Sources ausführt. Nun wird Pidgin ganz normal gebacken. Für alle, die sowas nicht gerade täglich machen: Zuerst wird ein "./configure" ausgeführt. Dieser generiert unter Umständen ein paar Fehler, wobei er sich hauptsächlich über fehlende Header und Libraries beschwert. Diese kann man leicht nachinstallieren. Dann folgt noch ein "make" und abschließend ein "sudo make install". Vor dem Ausführen des letzten Befehles sollte man jedoch sicherstellen, das gesamte alte Pidgin entfernt zu haben, sonst bekommt man den Fehler "undefined symbol: purple_account_get_current_error". Die Konfigurationsdateien kann man natürlich beibehalten. Nun sollte Pidgin wieder wie gewohnt funktionieren und sich am ICQ-Netzwerk anmelden können.
PS. Der Patch ist nicht von mir geschrieben, sondern von einem freundlichen IRC-User. Entsprechend übernehme ich auch keinerlei Verantwortung oder Haftung dafür, ob oder wie er funktioniert.
HTPC-Bau: Teil 2
Nachdem die Installation des Gentoo-Systems vollendet war, entschied ich mich, die Media-PC Oberfläche Freevo auszuprobieren, da diese als lightweight gilt. Jedoch stellte sich hier recht schnell die Enttäuschung ein: Freevo bietet keinen internen Player, zur Ausgabe von Videos, DVDs, und TV wird je nach Wahl MPlayer oder Xine verwendet. Das bedeutet: Sehr spartanische On-Screen Displays und nicht das Gefühl einer Einheitlichkeit des gesamten Systems. Anschließend wollte ich mir MythTV genauer anschauen. Die Installation hackte unter Gentoo jedoch an allen Ecken und Enden und ich wagte deshalb ein kleines Experiment: Die Distribution Gen2VDR ist ein Gentoo-Fork, das speziell auf den Einsatz an Media-PCs zugeschnitten ist und vorkompilierte und -konfigurierte Pakete bietet. Also wurde die Festplatte nochmal formatiert und Gen2VDR aufgespielt. Doch auch hier landete ich immer wieder in Sackgassen: Als Beispiel ließ sich der X-Server partout nicht starten, trotz der Verwendung derselben Konfigurationsdateien wie unter Gentoo, wo dieser quasi "out of the box" lief. Schließlich hörte ich von einem Ubuntu-Fork namens Mythbuntu. Schnell war die Installations-CD gebrannt und das System aufgespielt. Hier lief erfreulicherweise eigentlich alles auf Anhieb. In Sachen Oberfläche setzt Mythbuntu, wie der Name schon sagt, auf MythTV, womit ich inzwischen sehr zufrieden bin.
Als Besitzer eines Teufel-Soundsystems wollte ich dieses natürlich möglichst von beiden Rechnern aus nutzen können. Hier kommt der Sound-Server Pulseaudio ins Spiel: Damit ist es möglich, Sound Aus- und Eingaben per Netzwerk zu streamen, ohne dass an die verwendeten Programme eine besondere Anforderung gestellt wird.
Nun muss noch insbesondere an der Kühlung gearbeitet werden: Während des Bastelns, als der Rechner am offenen Fenster stand, lag die Idle-Temperatur der CPU bei 42-43 °C. An der jetzigen Position (siehe Bild) liegt diese jedoch jenseits von 50 °C und steigert sich je nach Auslastung sogar auf fast 70 °C; deshalb konnte ich dem Gehäuse den Deckel bisher auch nicht aufsetzen. Hier soll das Bohren eines Lochs in die Platte in der Mitte des Gehäuses für bessere Luftzirkulation setzen.
In Sachen Fernbedienung habe ich mich für eine Master Remote 6in1 von Q-Sonic entschieden, die es nur bei Pearl.de zu kaufen gibt. Die richtige lircd.conf war etwas schwer zu finden, gibt es aber z.B. hier. Davor hatte ich eine Media-Center Fernbedienung vom örtlichen Saturn ausprobiert, jedoch stellte sich heraus, dass es eine MCEv1 war, was im Grunde bedeutet, dass Tasten nicht beliebig gebindet werden können, da nicht ein LIRC-Interface verwendet wird, sondern ein USB-HID, das direkt Tastatur- und Maus-Events emuliert. Mit der Q-Sonic bin ich zwar eigentlich unzufrieden (unbequeme Tastenanordnung und Knöpfe), aber wenigstens funktioniert sie wirklich gut. Besonders gut gefallen an MythTV hat mir die Möglichkeit, automatisch Informationen zu Filmen von IMDB zu beziehen, sowie die des Browsens durch alle Sender in einer detaillierten Übersicht mit EPG-Daten.
Das PicoPSU hatte ich übrigens an den Händler (cartft.com) zurückgeschickt. Dieser teilte mir mit, man könne keinen Defekt feststellen. Also fragte ich nach, ob es möglich sei, mir ein anderes Exemplar zuzuschicken, damit ich wirklich ganz sicher gehen könnte, womit der Händler sich sofort einverstanden erklärte. Nur zwei Tage später war das neue PicoPSU eingetroffen, mir wurde keine erneuten Versandkosten berechnet; Daumen hoch für solchen Support. Erfreulicherweise funktionierte das VIA-Mainboard mit dem neuen PicoPSU auf Anhieb. Ich verwende es nun in Kombination mit dem 60-Watt Netzteil. Den genauen Stromverbrauch des Rechners habe ich noch nicht gemessen.
Dell XPS M1330 Linux
Dieses Notebook nenne ich nun schon länger mein Eigen, nun ist es auch Zeit für etwas nachhaltige Meinungsäußerung dazu. Das Notebook hat folgende Konfiguration und wird von Dell mit einer vorinstallierten und recht aktuellen Ubuntu-Version ausgeliefert:
- Intel Core2Duo 1,66 GHz
- 160 GB HDD, 5200 U/min
- Intel-GPU: GM965 / GL960
- 2 GB DDR-RAM
- 9 Zellen Akku
- 13,3" Display mit 1280x800 und LED-Backlight

Erstmal sei vorweggenommen: Ich habe selten ein derart harmonierendes Linux erlebt. Ja, es ist ein Ubuntu und als Debian-Derivat baut es auf apt-get, welches ich als langjähriger Gentoo-User nur verachten kann. Aber die vorinstallierte Konfiguration hält mich davon ab, das von Dell installierte Ubuntu durch ein Gentoo zu ersetzen, bei dem ich noch Tage dafür aufopfern müsste, um damit effektiv arbeiten zu können. Eine lspci Ausgabe:
00:00.0 Host bridge: Intel Corporation Mobile PM965/GM965/GL960 Memory Controller Hub (rev 0c) 00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation Mobile GM965/GL960 Integrated Graphics Controller (rev 0c) 00:02.1 Display controller: Intel Corporation Mobile GM965/GL960 Integrated Graphics Controller (rev 0c) 00:1a.0 USB Controller: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) USB UHCI Contoller #4 (rev 02) 00:1a.1 USB Controller: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) USB UHCI Controller #5 (rev 02) 00:1a.7 USB Controller: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) USB2 EHCI Controller #2 (rev 02) 00:1b.0 Audio device: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) HD Audio Controller (rev 02) 00:1c.0 PCI bridge: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) PCI Express Port 1 (rev 02) 00:1c.1 PCI bridge: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) PCI Express Port 2 (rev 02) 00:1c.3 PCI bridge: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) PCI Express Port 4 (rev 02) 00:1c.5 PCI bridge: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) PCI Express Port 6 (rev 02) 00:1d.0 USB Controller: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) USB UHCI Controller #1 (rev 02) 00:1d.1 USB Controller: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) USB UHCI Controller #2 (rev 02) 00:1d.2 USB Controller: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) USB UHCI Controller #3 (rev 02) 00:1d.7 USB Controller: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) USB2 EHCI Controller #1 (rev 02) 00:1e.0 PCI bridge: Intel Corporation 82801 Mobile PCI Bridge (rev f2) 00:1f.0 ISA bridge: Intel Corporation 82801HEM (ICH8M) LPC Interface Controller (rev 02) 00:1f.1 IDE interface: Intel Corporation 82801HBM/HEM (ICH8M/ICH8M-E) IDE Controller (rev 02) 00:1f.2 SATA controller: Intel Corporation 82801HBM/HEM (ICH8M/ICH8M-E) SATA AHCI Controller (rev 02) 00:1f.3 SMBus: Intel Corporation 82801H (ICH8 Family) SMBus Controller (rev 02) 03:01.0 FireWire (IEEE 1394): Ricoh Co Ltd R5C832 IEEE 1394 Controller (rev 05) 03:01.1 Generic system peripheral [0805]: Ricoh Co Ltd R5C822 SD/SDIO/MMC/MS/MSPro Host Adapter (rev 22) 03:01.2 System peripheral: Ricoh Co Ltd R5C843 MMC Host Controller (rev 12) 03:01.3 System peripheral: Ricoh Co Ltd R5C592 Memory Stick Bus Host Adapter (rev 12) 03:01.4 System peripheral: Ricoh Co Ltd xD-Picture Card Controller (rev 12) 09:00.0 Ethernet controller: Broadcom Corporation NetLink BCM5906M Fast Ethernet PCI Express (rev 02) 0c:00.0 Network controller: Intel Corporation PRO/Wireless 3945ABG Network Connection (rev 02)
Zur CPU lässt sich nicht viel sagen, außer, dass die 1,6 GHz wirklich vollkommen ausreichen. Trotz Compiz-Fusion starten sämtliche Programme erstaunlich schnell und auch Multimedia lässt sich selbstverständlich uneingeschränkt genießen. Dem kommen sicherlich auch die 2 GB RAM sehr zugute.
Der Treiber zur verbauten Intel-GPU unterstützt einige Funktionen nicht, die für Compiz-Fusion angeblich essentiell sind. Doch durch ein einfaches Deaktivieren der entsprechenden Tests lässt sich es dennoch starten und ich habe bisher nicht die geringste Instabilität bemerkt:
echo "SKIP_CHECKS=yes" >> ~/.config/compiz/compiz-manager
Der 9-Zellen-Akku versorgt das Notebook mit genügend Strom für einen ca. 4-Stunden-Betrieb mit maximaler Bildschirmhelligkeit, WLAN, Firefox, Pidgin und schließlich auch Compiz-Fusion. Vorallem durch ein Deaktivieren des Letzteren könnte man die Laufzeit noch erheblich steigern. Auffallend schwer ist der Akku nicht und die Tatsache, dass er an der hinteren Kante des Notebooks ca. 2 cm herausragt ist auch eher angenehm beim Tippen auf flachen Oberflächen als störend.
Dem geringen Gewicht von ca. 2,1 kg kommt auch das Display mit LED-Backlight zugute, vor dessen Helligkeit man sich eigentlich nicht zu viel erwarten kann. Auch das leise Summen des Lüfters merkt man kaum, außer der Kühler geht auf Volllast, dann kann es sehr störend werden. Ein Bug ist, dass der Kühler nie ganz ausgeht. Es hat so ziemlich alles "out of the box" funktioniert, mit Ausnahme der beiden eingebauten Mikrofons und dem vertikalen Scrollbalken des Touchpads. Eine Lösung zum ersten Problem findet sich im Dell Wiki.
Master-Channel mit ALSA bei Audigy-Soundkarten
Das Problem kennen sicherlich besonders die Benutzer von Audigy-Soundkarten mit Surround-System: Der Master-Channel im ALSA-Mixer regelt nur die beiden Front-Satelliten, einen Channel für die Gesamtlautstärke sucht man vergeblich. Diesen kann man (getestet auf Gentoo und Ubuntu) aber nachbauen. Einfach den folgenden Code in die Datei /etc/asound.conf speichern:
pcm.!default { type plug slave.pcm "softvolume" } pcm.softvolume { type softvol slave.pcm "hw:0,0" control { name "Soft Master" card 0 } }
Anschließend noch "Soft Master" als Standard-Ausgabegerät für Sound einstellen.
YouTube-Videos als MPEG-Dateien speichern
Erst einmal braucht man das YouTube-Video als FLV-Datei. Um diese zu beziehen, installiert man ambesten die Firefox-Erweiterung VideoDownloader. Alternativ kann man auch KeepVid benutzen.
Anschließend das Programm "ffmpeg" installieren:
sudo aptitude install ffmpeg
Dann noch das folgende Bash-Script z.B. als /usr/local/bin/flv2mpg speichern:
#!/bin/bash if [ "$1" == "" ] ; then echo "usage: flv2mpg [file.flv]" elif [ "$1" == "-help" ] ; then echo "usage: flv2mpg [file.flv]" else ffmpeg -i "$1" -ab 56 -ar 22050 -b 500 -acodec copy -s 320x240 "$1.mpg" fi
Anschließend per "flv2mpg datei.flv" benutzen.
Quelle: http://www.ubuntu-forum.de/thread.php?threadid=13780
Edit 25.11.2007: Unter Gentoo musste ich noch den Parameter "-acodec copy" ergänzen, damit das Ausgabevideo über eine Audiospur verfügte.
Ubuntu. Oder auch: “Never Again”
Dass eine Gentoo-Installation etwas aufwändiger ist und mitunter locker 48 Stunden beanspruchen kann, dürfte dem Linux-Geek allgemein bekannt sein. Und nachdem ich vor rund einem halben Jahr, nach zuvor 2 Jahren glücklichen Gentoo-Benutzens, endlich eine neue Festplatte kaufte und einbaute, verspürte ich eine erstaunliche Unlust, schonwieder mehrere Tage in die Installation meines Systems zu investieren. So kam es, dass ich eine der umherfliegenden Ubuntu-DVDs (DapperDrake) einlegte und meine Maus den Installations-Knopf fand.