Was man auf einem verstaubten FTP nicht so alles findet

Das Bild kann etwa mit Frühjahr 2005 datiert werden
Besondere Lernleistung im Abitur
Hier ein kleiner Nachtrag zur Abiturzeit
Ich machte im Fach Informatik eine so genannte "Besondere Lernleistung", die aus einer schriftlichen Arbeit (so etwas wie eine ausführlichere Facharbeit) und einer mündlichen Prüfung bestand. Für die schriftliche Arbeit war das gesamte Schuljahr 13 bemessen. So faul wie ich bin, fing ich sechs Wochen vor Abgabetermin so langsam an, zu schreiben. Nichts desto trotz wurde die Besondere Lernleistung am Ende mit 14 von 15 möglichen Punkten gewertet:
- Schriftliche Ausarbeitung (32 Seiten PDF)
- Mündliche Prüfung: Folien
- Mündliche Prüfung: Text zu den Folien
Im Rahmen der Arbeit entwickelte ich eine webbasierende Anwendung zur Verwaltung einer Schulbücherei. In (2) sind einige wenige Screenshots zu sehen, in (1) findet sich eine genauere Spezifikation der Funktionsbreite. Wenn jemand an der Anwendung interessiert ist, kann er sich gerne melden!
Vorbereitung zur mündlichen Abiturprüfung
Gestern stand die vorletzte Abiturprüfung an: Deutsch, mündlich, mit 11 Punkten gewertet. Meine Vorbereitung bestand aus der Kentniss der Lektüren "Emilia Galotti", "Irrungen, Wirrungen" und "Der Vorleser" sowie Epochen-Kentissen, ferner erwartete ich eine Parabel von Kafka im ersten Teil der Prüfung. Um wichtige Punkte, die ich zu lernen hatte, besser mit Mitschülern austauschen zu können, tippte ich sie ab; so entstand eine achtseitige Datei, die ich hiermiet veröffentliche.
Simulation von Übertragungsfehlern im Netzwerk
Im Rahmen einer mehrstündigen Gruppenarbeit war ich an der Aufgabe beteiligt, ein System zu entwerfen sowie in Java zu implementieren, das Fehler bei der Übertragung von Daten im Netzwerk, z.B. Burstfehler, simuliert.
Referat über Hannah Arendts “Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen”
Im Rahmen einer Unterrichtsreihe über "Der Vorleser" von Bernhardt Schlink sollte ich zusammen mit einem Mitschüler über das Buch "Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen" referieren. Hier sind Stichworte zu meinem Teil (3 Seiten, 1. Hälfte des Buches) sowie die vollständige Powerpoint-Präsentation.
Frage an ThyssenKrupp
Unser Philosophie-Kurs besuchte am 14.12.06 die Zentrale der ThyssenKrupp Steel AG in Duisburg. Dabei sollte über Wirtschaftsethik diskutiert werden; im Rahmen dieses Vorhabens sollte jeder Teilnehmer eine individuelle, möglichst kritische, Frage formulieren. Diese hier wäre die meine gewesen: (aufgrund eines Arzttermins am selbigen Tag konnte ich am Ausflug leider nicht teilnehmen)
TimeClient und TimeServer in Java
Eine Java-Implementierung eines einfachen Time Clients sowie -Servers.
Referat zu “Das Besondere der Lichtgeschwindigkeit”
Das folgende Referat zum Thema Lichtgeschwindigkeit erstellte ich zusammen mit drei Mitschülern während einer Unterrichtsreihe zu Einstein im Physik-Leistungskurs. Zur Präsentation des Referates gehört auch ein Video, das den Ablauf des Michelson-Morley-Experiments visualisiert.
Das Besondere der Lichtgeschwindigkeit Präsentation
Michelson-Morley Experiment Video
Java Messenging System
Diese Client-Server-Anwendung zum einfachen Nachrichtenverkehr entwickelte ich im Rahmen einer Facharbeit im Fach Informatik unter der Zielsetzung, dass die Anwendung in einem Schulnetzwerk zum Einsatz kommen sollte. Zu den wichtigsten Merkmalen der Arbeit zählen die folgenden Aspekte:
X-Graphics’ ProNet
Hierbei handelt es sich um den Arbeitsgegenstand meines zweiwöchigen Praktikums im Frühjahr 2005 bei der Firma X-Graphic. Dabei ging es darum, ProNet (ein für Windows entwickeltes Produkt dieser Firma) ansatzweise auf Linux zu portieren, um den Sinn einer späteren, vollständigen Portierung zu erkunden - ganz besonders in Hinblick auf die unter Linux erreichbare Performance. Sämtliche Details hierzu können bei Interesse im Praktikumsbericht nachgelesen werden, welcher als einer der drei besten in jenem Jahr an meiner Schule ausgezeichnet wurde.