JSpy 1.0 Release
Im 0.9 C Release hatte ich einen Ordner vergessen in's Archiv zu packen. Leider ist mir das erst jetzt aufgefallen. Dieser Version sollte sich problemlos kompilieren lassen:

JSpy 0.9C Sources mit Build-Script
Nach dem entpacken des Archivs führt man das build-Script aus, das in zwei Varianten geboten wird: build.sh für Unix-Systeme und build.bat für Windows. Nach dem Kompilieren erscheint die Datei jspy.jar, welche auch mit den Scripts jspy.sh bzw. jspy.bat gestartet werden kann. Diese drei Dateien dürfen in ein anderes Verzeichnis kopiert werden.
JSpy 0.9C Release
Ich habe kürzlich einige Fehler behoben. Ich habe festgestellt, dass einige Kontextmenüs unter Windows nicht richtig funktionieren, was auch in diesem Release noch nicht behoben wird. Anbei habe ich mich entschlossen, den Sourcecode zu veröffentlichen, weil das Programm nur in der Lage ist, solche Klassendateien zu öffnen, die mit der gleichen Version von Java kompiliert wurden, wie das JSpy-Release. In diesem Zusammenhang werde ich vermutlich einen kleinen Installer schreiben, der den Code automatisch kompiliert und die Klassendateien auf dem System speichert.
JSpy 0.9B Release
Hier die neue Version mit der versprochenen Funktion zur Anzeige der Superklassen sowie der implementierten Interfaces.
JSpy 0.9A Release
Bis auf einige Kleinigkeiten ist das Tool nun fertig und absolut einsatzfähig. Wer möchte, soll sich frei fühlen, es herunterzuladen und selbst zu benutzen. Über die Veröffentlichung des Quelltextes muss noch entschieden werden.
In Kürze soll die Oberfläche noch durch eine Vererbungs-Anzeige ergänzt werden, an der sich erkennen lässt, wovon eine ausgewählte Klasse abgeleitet ist, bzw. welche Interfaces diese implementiert.
Nur noch ein Array-Browser fehlt…
Damit das Programm rundum meinen Vorstellungen entspricht, fehlt nur noch eine Möglichkeit, den Inhalt erstellter Arrays darzustellen und verändern zu können. Das Bearbeiten von Feldern, Aufrufen von Methoden, Speichern von Referenzen und Laden von Klassen erledigt das Tool bereits reibungslos.
Handhabung von Arrays und primitiven Datentypen
Die Handhabung von Arrays und primitiven Datentypen funktioniert nun nahe zu perfekt. Das Tool ist durchaus bereits in der Lage, seinen Dienst, ein einfaches und schnelles Testen von Klassen und Methoden, zu erfüllen: die DefaultNameGenerator Klasse von Genesis One beispielsweise habe ich mit der aktuellen Version von JSpy getestet.
JSpy
Mit JSpy habe ich angefangen ein Java-Tool zu schreiben, das dem Java Programmierer ermöglicht, bereits kompilierte Klassen zu inspizieren und zu testen. Von der Benutzung her ist es leicht an BlueJ angelehnt. Nach dem Laden einer beliebigen Klasse aus einer .class Datei lassen sich beliebige Methoden bzw. Konstruktoren dieser Klasse aufrufen. Bereits eingebaut ist neben dem Klassen-Browser auch ein Referenzen-Pool. Probleme bereitet der Array-Wizard, da die Java Reflactions-API sich mit primitiven Datentypen sehr schwer tut.